"Grüne" Agenda für Weltregierung wird immer offensichtlicher

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nanook
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"Grüne" Agenda für Weltregierung wird immer offensichtlicher

von nanook am 22.07.2009 22:49

Was ist wenn eine kleine Gruppe von Weltherrschern beschließt, dass die Hauptgefahr für die Erde [Umwelt] von den Handlungen der reichen Länder ausgeht?... Um den Planeten zu retten beschließt die Gruppe also: Ist nicht die einzige Hoffnung für den Planeten, dass die industrialisierten Zivilisationen zusammenbrechen? Liegt es nicht in unserer Verantwortung dafür zu sorgen? Diese Gruppe von Weltherrschern gründet eine Geheimgesellschaft um einen Wirtschaftskollaps herbeizuführen.

Maurice Strong in einem Interview mit dem West Magazine im Mai 1990, über einen "Roman" den er gerne schreiben würde.

Dieser offene Kommentar von Maurice Strong, dem ersten Vorsitzenden des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, hat Angesichts aktueller Ereignisse einen erschreckenden Beigeschmack. Daniel Estulin, der die Bilderberger schon seit vielen Jahren verfolgt, war auch bei dem Treffen 2006, das im kanadischen Ottawa abgehalten wurde. Zu den Teilnehmern der Konferenz zählten Staatsoberhäupter, Bürgermeister, führende Leute der Wirtschaft und Mitglieder der Presse. Enthüllungsjournalist Jim Tucker bestätigte, dass US-Finanzminister Timothy Geithner am Treffen 2009 in Athen, Griechenland teilnahm. Estulins Quelle beim Treffen 2006 erzählte ihm dass:

...was die [Bilderberger] im Laufe des nächsten Jahres und darüber hinaus vorhaben, ist den Markt auf das Niveau von 1998 oder 1999 zu senken, sie wollen leichtgläubige Leute dazu bringen ihr weniges, übriggebliebenes Geld zu investieren und dann wird der Wirtschaft der Boden unter den Füßen weggezogen werden.

Letztendlich ist dieses Ereignis im folgenden Jahr eingetreten. Eine Weltregierung wird als Lösung für die Wirtschafts- und [angeblichen] Naturkatastrophen präsentiert, mit denen wir konfrontiert werden. Ungeachtet dessen ob die globale Elite wirklich die aktuelle Wirtschaftskrise geschaffen hat; worauf die Beweise hindeuten, wird sie dazu benutzt um eine Reihe von globalistischen Initiativen voranzutreiben. Im März 2007 berichtete Old-Thinker News über den Wunsch von globalistischen Gruppen, ein System der globalen Regierung zu schaffen, um die globale Erwärmung zu bekämpfen. Seitdem wird von diesen Interessengruppen die Theorie gefördert, dass die globale Erwärmung vom Menschen verursacht sei und die radikalen "Lösungen" gewahren uns mehr Einsicht in das was genau geplant ist. Im Jahr 2006 verkündete der derzeitige Präsident des Council on Foreign Relations, Richard Haass, in seinem Artikel "Staatssouveränität muss in einer globalisierten Ära verändert werden," dass ein Weltregierungssystem geschaffen und Souveränität beseitigt werden müsse, um die globale Erwärmung zu bekämpfen.

Haass sagte:

Außerdem müssen Staaten bereit sein, einen Teil ihrer Souveränität an Weltgremien abzutreten, wenn das internationale System funktionieren soll. Globalisierung bedeutet nicht nur dass in Wirklichkeit die Souveränität nachlässt, sondern sogar nachlassen muss. Es wäre für Staaten vernünftig, wenn sie Souveränität abgeben um sich dadurch selbst zu schützen...

Wirtschaftsinstabilität und Terrorismus werden ebenso von Haass als Gründe für ein Nachlassen der Souveränität zitiert. Al Gore, der sich als ein führender Kopf in der Klimawandelbewegung etabliert hat, gab kürzlich von sich, dass der Waxman-Markley-Klima- Gesetzesentwurf – der dazu bestimmt ist Verbraucherkosten und Steuern drastisch zu erhöhen – ein positiver Schritt hin zu einer Weltregierung sei. Simon Linnett, der leitende Vizepräsident der Rothschild Bank, hat ebenfalls eine „neue internationale Vereinigung“ gefordert, die CO2 reguliert und besteuert.

Linnett schreibt für den Telegraph und spiegelt Richard Haass..s Kommentare wieder:

Eine wichtige Auswirkung bei der Schaffung eines gesetzlichen und gleichzeitig globalen Handelssystems, ist der Verlust der Souveränität der impliziert wird. Regierungen müssen bereit sein, nationale Interessen dieser Weltinitiative unterzuordnen, wegen dem Problem der Emissionen. Das muss nicht ein neues Regierungssystem bedeuten, das über individuellen Nationen steht.

Die europäischen Nationen sind bereits dabei, wegen verschiedenen Problemen ihre Souveränität an die EU abzugeben. Und irgendwann muss dann schließlich die EU einem größeren System weichen – ein System dass die Wirtschaftsgiganten Indien und China einschließt.

Wie Präsident Obama selbst zugegeben hat, werden der Emissionsrechtehandel sowie CO2-Steuern die Kosten auf den Konsumenten abwalzen.

Linnet droht an dass:

„Wenn ein Individuum eine Stromrechnung erhält, werden sie herausfinden welche Kosten das Anschalten des Gases oder des Lichts für die Umwelt hatte.“

Linnet schlägt vor dass der Handel mit Kohlenstoff die „...Reservewährung der Welt...“ werden könnte,
und sagt zum Schluss noch dass:


„...Emissionshandel eine Neue Weltordnung für einen nachhaltigen Planeten begründen könnte...“

Dass ein Vizepräsident der Rothschild Bank solche Maßnahmen vorschlägt, mag vielleicht manche überraschen, aber ist es nicht ein Schock für gutgesinnte Umweltschützer, dass eine scheinbare „Graswurzelbewegung“ von oben nach unten organisiert wurde?
Anfang 2009 kündigte Exxon Mobil seine Unterstützung für CO2-Steuern an.

Wie der Calgary Herald berichtete:

„Laut dem Geschäftsführer unterstützt die Exxon Mobil Corporation, die Weltgrößte Erdöl-Raffineriegesellschaft, das Besteuern von CO2 als die effizienteste Weise, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern.“


Diese Ankündigung stammt aus einem Vortrag von Rex Tillerson, dem Geschäftsführer von Exxon Mobil, den er im Woodrow Wilson International Center for Scholars in Washington hielt, das viele Jahre als Diskussionsplattform für verschiedene globalistische Initiativen gedient hat. Ein Artikel der International Herald Tribune im Mai 2008 zeichnete ein rosiges Bild der Rockefeller-Familie – die das Standard Oil Imperium aufbaute aus dem später Exxon entstand – über ihre Bestreben bei Exxon eine „Veränderung voran zu bringen“.

Wie berichtet wurde veröffentlichte David Rockefeller, ehemaliger Vorsitzender der Chase Manhattan Bank und Familienoberhaupt, ein Statement in dem er sagte:


„Ich unterstütze die Bemühungen meiner Familie, den Fokus von Exxon Mobil auf die ökologische Krise zu legen, die uns alle betrifft.“


Letztendlich steht die Welt vor einer beispiellosen Übertragung von Macht und Reichtum an neue globale Einrichtungen. Die zurzeit in den USA stattfindende Zerstörung der Wirtschaft, lässt die Wohlstand schaffenden Kapazitäten die wir einst hatten, den Bach runtergehen.

Der politische Kommentator Pat Buchanan sagte kürzlich auf MSNBC:


„...Mehr und mehr Wissenschaftler melden sich zu Wort um klarzustellen das diese [von Menschen verursachte Klimaerwärmung] ein Schwindel und Betrug ist der entworfen wurde um Wohlstand und Macht vom privaten Sektor auf den politischen Sektor und von der US-Regierung auf eine Weltregierung zu übertragen.“

Meine Meinung steht fest! Bitte verwirre mich nicht mit Tatsachen.

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