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nanook
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Blanker Zynismus der Bundeskanzlerin gegenüber sozial Schwachen

von nanook am 23.07.2009 00:03

Union will nach der Bundestagswahl Zwangsarbeitsdienst gesetzlich einführen

Von Charles Duremont

Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnt es kategorisch ab, die Hartz-IV-Regelsätze zu erhöhen. Wir müssen aufpassen, dass derjenige, der den ganzen Tag arbeitet, zum Schluss mehr Geld hat als wenn er nicht arbeitet, sagte Merkel in einem von Jugendlichen geführten Interview in der gestrigen Ausgabe der "Welt am Sonntag" zum Thema Gerechtigkeit kinderleicht.



In diesem Zusammenhang hat der Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Linken, Oskar Lafontaine der Kanzlerin Zynismus vorgeworfen. Lafontaine: "Die Bundeskanzlerin ist zynisch. Ihre Erklärung, der Hartz IV-Satz könne nicht erhöht werden, da diejenigen, die arbeiten, mehr bekommen müssten, als diejenigen, die nicht arbeiteten, ist unlogisch. Gerade die Bundeskanzlerin trägt durch die Verweigerung des gesetzlichen Mindestlohns Verantwortung dafür, dass in Deutschland Löhne von drei bis vier Euro gezahlt werden und Menschen, die jeden Tag acht Stunden arbeiten, zusätzlich noch Hartz IV beziehen müssen. Notwendig wäre es gerade jetzt, einen gesetzlichen Mindestlohn einzuführen, der sich an Frankreich (zurzeit 8,82 Euro) oder Luxemburg (zurzeit 11,67 Euro) orientiert, so Lafontaine

Für Hartz IV Bezieher wird aber nach der Bundestagswahl der gesellschaftspolitische Amoklauf weitergehen. Sollten CDU/CSU und FDP, woran derzeit niemand zweifelt, die künftige Bundesregierung bilden, drohen noch mehr Blut, Schweiß und Tränen auf diejenigen zuzukommen, die heute bereits unter dem Existenzminimum ihr Dasein fristen. Die FDP sagt bereits jetzt offen, dass die Regelsätze um 30 Prozent gekürzt werden sollen.

Auch die Union ist der Auffassung, dass der ALG II Regelsatz zu hoch ist. Hier ist allerdings ein filigraneres und somit auch weit zynischeres Vorgehen geplant. CDU/CSU wollen laut ihrem Regierungsprogramm für ALG II Empfänger sogenannte "Anreize zur Arbeit" schaffen, die nichts weiter beinhalten, als dass die bereits lange geplante Abschaffung der Freibeträge für Zusatzverdienste von rund 100 Euro Brutto auch noch ersatzlos gestrichen werden.

Damit jedoch noch nicht genug. Die Pflicht zur Gegenleistung für das stattliche Almosen soll nach dem Willen der Union gesetzlich verankert werden, was nichts weiter bedeutet, dass Hartz IV Empfängerinnen und Empfänger in Zukunft ihre Arbeitskraft kostenlos zur Verfügung zu stellen haben, ansonsten werde ihnen sämtliche Leistungen ersatzlos gestrichen. Die immer noch auf dem Papier stehende Verpflichtung einer Gemeinnützigkeit bei den 1 Euro Jobs soll dabei ebenfalls komplett wegfallen und die Hartz IV Bezieher sollen, ebenfalls nach dem Willen der Union, auch in der Privatwirtschaft eingesetzt werden können.

Hierdurch wird nicht nur ein gesetzlich verankerter Zwangsarbeitsdienst eingeführt, sondern auch dem weiteren Lohndumping sämtliche Türen weit offen gehalten. Die Bundesrepublik Deutschland hat zwar das Abkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), einer Sonderorganisation der Vereinten Nationen ratifiziert, jedoch mit der Einführung von Hartz IV schert sich keine Regierung hierzulande mehr darum. In Artikel 2 des ILO-Übereinkommens über Zwangs- und Pflichtarbeiten wird präzise definiert, dass "jede Art von Arbeit oder Dienstleistung, die von einer Person unter Androhung irgendeiner Strafe verlangt wird und für die sie sich nicht freiwillig zur Verfügung gestellt hat" ausdrücklich verboten sind, und zwar sowohl nach Artikel 8 III des internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte (in Deutschland in Kraft getreten am 23. März 1976) als auch nach den ILO-Übereinkommen Nummer 29 und Nummer 105 über die Abschaffung von Zwangsarbeit vom 5. Juni 1957. Ausgenommen sind danach ausdrücklich nur Arbeitspflichten im Rahmen des Militärdienstes, im Katastrophenfall oder Arbeitspflichten, die auf einem Strafurteil basieren.

Hinter den Plänen der Union, Zwangsarbeit und moderne Sklaverei wieder einzuführen stecken sowohl die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), die nach eigenem Bekunden allen Ballast, der die Wirtschaft belastet, über Bord werfen will, als auch das Institut für Wirtschaftsforschung (IFO). Unter dem Begriff "Workfare" hat diese Interessengemeinschaft der Wirtschaft das Modell entwickelt, wonach künftig das ALG II verbindlich an die Aufnahme eines 1 Euro-Zwangsjobs gekoppelt werden soll. Ein gekürzter Hartz IV Regelsatz soll demnach als sogenannter Grund oder Basislohn dienen, den die Almosenempfänger dann, wollen sie nicht elend verrecken, durch Zwangsarbeit aufstocken müssen.

Es zeigt sich mal wieder allzu deutlich, die Union ist der Handlanger einer von sämtlichen sozialen Grundstandarts losgelösten Politik des raffenden Kapitals. Von sozialer Marktwirtschaft, wie sie einst von deren Erfinder Oswald von Nell-Breuning konzipiert wurde, ist die Union weiter entfernt, als die Erde vom Mond. Oskar Lafontaine hat somit recht, wenn er die Einführung eines Mindestlohns am Standard Luxembourgs fordert. Klar muss jedoch auch sein, dieser Mindestlohn darf nicht via Hintertür wieder durch 1. Euro Zwangsarbeitsjobs unterlaufen werden. Um dies zu verhindern werden vor allem die Gewerkschaften mit ganzer Kraft gefordert sein. Aber auch die Wählerinnen und Wähler können darüber am Wahltag abstimmen, ob die Unionspläne künftig Realität werden, oder ob der geplante zynische Cup der Union und ihrer Think Thanks, die heute noch tariflich entlohnten Facharbeiterinnen und Facharbeiter, morgen schon zu 1 Euro Sklaven am gleichen Arbeitsplatz degradieren werden.

Veröffentlicht am 20. Juli 2009 von: Berliner Umschau

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.07.2009 00:03.

nanook
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Streit um Gibraltar Annäherung am Affenfelsen

von nanook am 22.07.2009 23:31

ZEIT ONLINE - ‎21.07.2009‎

Gibraltar will britische Kolonie bleiben, Spanien erhebt weiterhin Anspruch auf die Landzunge.
Erstmals seit Jahren suchte man am Ort nach Normalität in den Beziehungen.




Es ist kein leichter Besuch auf dem Affenfelsen für Spaniens Außenminister Miguel Angel Moratinos. Fahnen des Vereinigten Königreichs wehen an Fenstern und Balkonen in Gibraltars Straßen. "We are British", rufen ihm die Menschen entgegen. Moratinos soll bloß nicht vergessen, dass die knapp 30.000 Einwohner der britischen Kronkolonie auch künftig keine Lust haben, sich dem benachbarten Spanien anzuschließen.

Erstmals seit der Eroberung Gibraltars durch Großbritannien vor mehr als 300 Jahren hat am Dienstag mit Moratinos ein spanischer Minister die umstrittene Minikolonie besucht, welche am Südzipfel Spaniens klebt. Der spanische Außenminister verhandelte mit seinem britischen Amtskollegen David Miliband und Gibraltars Regierungschef Peter Caruana über die weitere Normalisierung der schwierigen Nachbarschaft. Dies sei "ein kleiner Schritt", der die Diplomatie "einen großen Sprung" voranbringe, urteilte Gibraltars Zeitung Chronicle.
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Der Besuch Moratinos' hat vor allem symbolischen Charakter. Beinahe wäre diese Annäherung in jener Felsenkolonie, in der die letzten frei lebenden Affen Europas hausen, im letzten Moment gescheitert. "Spanien wirft mit Bananenschalen", hatte Gibraltars Regierungschef Caruana kurz vor dem historischen Treffen geschimpft. Caruana ärgerte sich über vermehrte "Angriffe" der spanischen Küstenwacht auf koloniale Hoheitsgewässer. Dem Krieg der Worte folgte die Empfehlung Caruanas an die unter Gibraltarflagge fahrenden Schiffe, sich notfalls mit Leuchtraketen gegen "provokative" Kontrollen spanischer Grenzschützer zu wehren.

Doch die Wellen beruhigten sich zunächst wieder, das heikle Thema der Hoheitsgewässer wurde schlicht, um weitere Misstöne zu vermeiden, von der Tagesordnung des Treffens am Dienstag ausgeklammert. Dasselbe galt für Madrids Dauerforderung, dass die Kronkolonie an Spanien zurückgegeben werden müsse. Gibraltar sei "der letzte koloniale Überrest in Europa", hatte sich Moratinos vor einigen Jahren erregt.

Den Anspruch auf Gibraltar gibt Spanien zwar nicht auf. Doch der diplomatische Kanonendonner wurde inzwischen durch freundschaftliche Nachbarschaftstreffen abgelöst. "Friedensabkommen" sorgen dafür, dass Hindernisse für ein normales Zusammenleben zunehmend beseitigt werden: Der Flughafen Gibraltars wurde inzwischen auch für Spanien geöffnet. Telefonverbindungen zwischen beiden Territorien wurden vervielfacht, und stundenlange exzessive Kontrollen spanischer Zöllner vor allem bei der Autoreise von Gibraltar nach Spanien wurden zumindest reduziert.

Spanien hatte in den letzten Jahrzehnten Schikanen im Grenzverkehr immer wieder als Druckmittel gegen die Kronkolonie benutzt, zwischen 1969 und 1985 war der Schlagbaum sogar weitgehend geschlossen. Gibraltar gehört nicht zum Schengen-Territorium.

Jedes Jahr kommen rund acht Millionen Besucher nach Gibraltar. Die meisten sind Tagesbesucher, die von der nahen Costa del Sol in Südspanien zum Einkaufen in das Finanz- und Steuerparadies einfallen. Im Jahr 2002 hatten 99 Prozent der Einwohner Gibraltars gegen einen Anschluss an Spanien gestimmt und London sagte zu, dies zu respektieren. Auch das muntere Treiben der etwa 200 wilden Affen auf Gibraltars markantem Felsen spricht dafür, dass Spaniens Gebietsansprüche wenig Chancen haben: Nach der auf der Felsenhalbinsel gepflegten Legende wird Gibraltar so lange britisch bleiben, wie es auf dieser Landspitze Affen gibt.

Quelle: ZEIT ONLINE, Tagesspiegel 21.7.2009

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nanook
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Verblüffende und fast unglaubliche Tatsachen erschüttern die offizielle Impfpolitik

von nanook am 22.07.2009 23:24

Lanka/Krafeld:

Impfen - Völkermord im dritten Jahrtausend?! (2001!)

Aufgrund einer Anregung durch Stefan Lanka vollzogen sich im vorletzten und letzten Jahr Anfragen von Bürgern bei den offiziell zuständigen Gesundheitsbehörde nach dem wissenschaftlichen Nachweis der Virus-Erreger-Hypothese für Infektionskrankheiten. Erstaunlicherweise konnten die Gesundheitsbehörden diesen Nachweis in keinem Fall liefern. Ein Fakt, eine Tatsache, die mittlerweile durch das Buch von Karl Krafeld und Stefan Lanka: Impfen - Völkermord im dritten Jahrtausend? dokumentiert wurde.

Dieses Buch ist ein außergewöhnliches Buch, weil es nicht nur einen gewaltigen Mißstand in der heutigen Schulmedizin anprangert, sondern auch den Weg von zunächst zwei Menschen (nämlich den Autoren Lanka und Krafeld) zeigt, die den Mut hatten, diesen Mißstand zu artikulieren und sogar rechtliche Schritte versuchten, um diesen Mißstand zu beheben - leider bisher ohne Erfolg, was ein umso düsteres Licht a) auf die bundesdeutsche Justiz und b) auf die verlogene und sogar wie die Autoren nachweisen unwissenschaftliche Schulmedizin wirft.
Wer sich gerne vor Staunen nicht mehr einkriegen will und doch einen offenen, unvoreingenommenen Verstand besitzt, dem sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt. Genauso wie all denjenigen, die mit der Frage hadern, ob sie sich und ihre Kinder impfen lassen sollen. Spätestens nach diesem Buch und vielleicht einer eigenen, persönlichen Behördenanfrage, wird hier ein Weltbild zusammenbrechen, was vielleicht schon längst überfällig war.

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Re: Prophezeiung?!

von nanook am 22.07.2009 23:19

Diese Hellseherin finde ich auch sehr interessant.

Helen Duncan, sie lebte von 1897 - 1956.....

Aber googled einfach mal selber, ihr werdet erstaunt sein was sie alles in dieser Zeit offenbarte,
wenn die Quellen zuverlässig sind.....

http://www.google.de/search?q=helen+duncan

... und hier die offizielle Website: http://www.helenduncan.org.uk

viel Spass beim stöbern..... ;)

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Prophezeiung?!

von nanook am 22.07.2009 23:12

Kennt ihr diese vanga aus Bulgarien...?

http://www.salzburg24.at/news/tp:vol:news-welt/artikel/beruehmte-bulgarische-hellseherin-prophezeite-dritten-weltkrieg/cn/news-20080929-05051034


grad noch entdeckt; die weichen werden gestellt:

1. http://www.jungewelt.de/2009/07-20/018.php

2. http://wsws.org/de/2008/nov2008/atom-n08.shtml

3. http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE56G0EB20090717

4. http://de.rian.ru/img/121247546_free.html

... sieht wirklich nicht gut aus für die nächsten jahre.... :(

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Operation Doorway to the Truth

von nanook am 22.07.2009 23:05

Hallo an alle lieben Infokrieger!

Ich habe mich bis heute morgen früh mit Olaf unterhalten und dabei kam mir die Idee einen Doorwaygenerator zu benutzen um möglichst viele Ottonormalverbraucher auf Videos wie Kriegsversprechen usw. zu schicken. (Freiwillig geht es ja anscheinend nicht bzw. zu langsam). ;)

Wenn viele Leute dabei mithelfen könnten wir es noch schaffen die Seiten bis zum Jahrestag von 9-11 bei möglichst vielen Suchmaschinen explizit Google reinzubekommen.

Wichtig und Voraussetztung sind viele Seiten von vielen Kriegern, mehrere Server und relevante Keywords, Descriptions und relevanter Text auf den Brückenseiten!

Die Zeit ist reif! :evil:

Also hier dann mal ein paar Links zu den Generatoren und Erklärungen:

1. Erklärung zu den Generatoren

2. Download

3. Noch ein Download

4. Ein Onlineangebot zum erstellen der Seiten

5. ...und noch ein Download

Soooo, das sollte erstmal genug sein...ich hoffe ihr versteht meinen Plan und mein Anliegen ;)

Wichtig ist dabei natürlich auch das wir es koordiniert tun, heisst alle schieben die Seiten am gleichen Tag auf die jeweiligen Webserver, was dann natürlich die Admins der Webserver tun sollten.

Ich hoffe auf rege Diskussion und fixe Umsetzung der Tat ;)

LG Andreas

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"Grüne" Agenda für Weltregierung wird immer offensichtlicher

von nanook am 22.07.2009 22:49

Was ist wenn eine kleine Gruppe von Weltherrschern beschließt, dass die Hauptgefahr für die Erde [Umwelt] von den Handlungen der reichen Länder ausgeht?... Um den Planeten zu retten beschließt die Gruppe also: Ist nicht die einzige Hoffnung für den Planeten, dass die industrialisierten Zivilisationen zusammenbrechen? Liegt es nicht in unserer Verantwortung dafür zu sorgen? Diese Gruppe von Weltherrschern gründet eine Geheimgesellschaft um einen Wirtschaftskollaps herbeizuführen.

Maurice Strong in einem Interview mit dem West Magazine im Mai 1990, über einen "Roman" den er gerne schreiben würde.

Dieser offene Kommentar von Maurice Strong, dem ersten Vorsitzenden des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, hat Angesichts aktueller Ereignisse einen erschreckenden Beigeschmack. Daniel Estulin, der die Bilderberger schon seit vielen Jahren verfolgt, war auch bei dem Treffen 2006, das im kanadischen Ottawa abgehalten wurde. Zu den Teilnehmern der Konferenz zählten Staatsoberhäupter, Bürgermeister, führende Leute der Wirtschaft und Mitglieder der Presse. Enthüllungsjournalist Jim Tucker bestätigte, dass US-Finanzminister Timothy Geithner am Treffen 2009 in Athen, Griechenland teilnahm. Estulins Quelle beim Treffen 2006 erzählte ihm dass:

...was die [Bilderberger] im Laufe des nächsten Jahres und darüber hinaus vorhaben, ist den Markt auf das Niveau von 1998 oder 1999 zu senken, sie wollen leichtgläubige Leute dazu bringen ihr weniges, übriggebliebenes Geld zu investieren und dann wird der Wirtschaft der Boden unter den Füßen weggezogen werden.

Letztendlich ist dieses Ereignis im folgenden Jahr eingetreten. Eine Weltregierung wird als Lösung für die Wirtschafts- und [angeblichen] Naturkatastrophen präsentiert, mit denen wir konfrontiert werden. Ungeachtet dessen ob die globale Elite wirklich die aktuelle Wirtschaftskrise geschaffen hat; worauf die Beweise hindeuten, wird sie dazu benutzt um eine Reihe von globalistischen Initiativen voranzutreiben. Im März 2007 berichtete Old-Thinker News über den Wunsch von globalistischen Gruppen, ein System der globalen Regierung zu schaffen, um die globale Erwärmung zu bekämpfen. Seitdem wird von diesen Interessengruppen die Theorie gefördert, dass die globale Erwärmung vom Menschen verursacht sei und die radikalen "Lösungen" gewahren uns mehr Einsicht in das was genau geplant ist. Im Jahr 2006 verkündete der derzeitige Präsident des Council on Foreign Relations, Richard Haass, in seinem Artikel "Staatssouveränität muss in einer globalisierten Ära verändert werden," dass ein Weltregierungssystem geschaffen und Souveränität beseitigt werden müsse, um die globale Erwärmung zu bekämpfen.

Haass sagte:

Außerdem müssen Staaten bereit sein, einen Teil ihrer Souveränität an Weltgremien abzutreten, wenn das internationale System funktionieren soll. Globalisierung bedeutet nicht nur dass in Wirklichkeit die Souveränität nachlässt, sondern sogar nachlassen muss. Es wäre für Staaten vernünftig, wenn sie Souveränität abgeben um sich dadurch selbst zu schützen...

Wirtschaftsinstabilität und Terrorismus werden ebenso von Haass als Gründe für ein Nachlassen der Souveränität zitiert. Al Gore, der sich als ein führender Kopf in der Klimawandelbewegung etabliert hat, gab kürzlich von sich, dass der Waxman-Markley-Klima- Gesetzesentwurf – der dazu bestimmt ist Verbraucherkosten und Steuern drastisch zu erhöhen – ein positiver Schritt hin zu einer Weltregierung sei. Simon Linnett, der leitende Vizepräsident der Rothschild Bank, hat ebenfalls eine „neue internationale Vereinigung“ gefordert, die CO2 reguliert und besteuert.

Linnett schreibt für den Telegraph und spiegelt Richard Haass..s Kommentare wieder:

Eine wichtige Auswirkung bei der Schaffung eines gesetzlichen und gleichzeitig globalen Handelssystems, ist der Verlust der Souveränität der impliziert wird. Regierungen müssen bereit sein, nationale Interessen dieser Weltinitiative unterzuordnen, wegen dem Problem der Emissionen. Das muss nicht ein neues Regierungssystem bedeuten, das über individuellen Nationen steht.

Die europäischen Nationen sind bereits dabei, wegen verschiedenen Problemen ihre Souveränität an die EU abzugeben. Und irgendwann muss dann schließlich die EU einem größeren System weichen – ein System dass die Wirtschaftsgiganten Indien und China einschließt.

Wie Präsident Obama selbst zugegeben hat, werden der Emissionsrechtehandel sowie CO2-Steuern die Kosten auf den Konsumenten abwalzen.

Linnet droht an dass:

„Wenn ein Individuum eine Stromrechnung erhält, werden sie herausfinden welche Kosten das Anschalten des Gases oder des Lichts für die Umwelt hatte.“

Linnet schlägt vor dass der Handel mit Kohlenstoff die „...Reservewährung der Welt...“ werden könnte,
und sagt zum Schluss noch dass:


„...Emissionshandel eine Neue Weltordnung für einen nachhaltigen Planeten begründen könnte...“

Dass ein Vizepräsident der Rothschild Bank solche Maßnahmen vorschlägt, mag vielleicht manche überraschen, aber ist es nicht ein Schock für gutgesinnte Umweltschützer, dass eine scheinbare „Graswurzelbewegung“ von oben nach unten organisiert wurde?
Anfang 2009 kündigte Exxon Mobil seine Unterstützung für CO2-Steuern an.

Wie der Calgary Herald berichtete:

„Laut dem Geschäftsführer unterstützt die Exxon Mobil Corporation, die Weltgrößte Erdöl-Raffineriegesellschaft, das Besteuern von CO2 als die effizienteste Weise, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern.“


Diese Ankündigung stammt aus einem Vortrag von Rex Tillerson, dem Geschäftsführer von Exxon Mobil, den er im Woodrow Wilson International Center for Scholars in Washington hielt, das viele Jahre als Diskussionsplattform für verschiedene globalistische Initiativen gedient hat. Ein Artikel der International Herald Tribune im Mai 2008 zeichnete ein rosiges Bild der Rockefeller-Familie – die das Standard Oil Imperium aufbaute aus dem später Exxon entstand – über ihre Bestreben bei Exxon eine „Veränderung voran zu bringen“.

Wie berichtet wurde veröffentlichte David Rockefeller, ehemaliger Vorsitzender der Chase Manhattan Bank und Familienoberhaupt, ein Statement in dem er sagte:


„Ich unterstütze die Bemühungen meiner Familie, den Fokus von Exxon Mobil auf die ökologische Krise zu legen, die uns alle betrifft.“


Letztendlich steht die Welt vor einer beispiellosen Übertragung von Macht und Reichtum an neue globale Einrichtungen. Die zurzeit in den USA stattfindende Zerstörung der Wirtschaft, lässt die Wohlstand schaffenden Kapazitäten die wir einst hatten, den Bach runtergehen.

Der politische Kommentator Pat Buchanan sagte kürzlich auf MSNBC:


„...Mehr und mehr Wissenschaftler melden sich zu Wort um klarzustellen das diese [von Menschen verursachte Klimaerwärmung] ein Schwindel und Betrug ist der entworfen wurde um Wohlstand und Macht vom privaten Sektor auf den politischen Sektor und von der US-Regierung auf eine Weltregierung zu übertragen.“

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Re: Zensur pur: Die schöne neue Welt der Ebooks

von nanook am 22.07.2009 22:35

Montag, 20. Juli 2009

Amazon löscht ferngesteuert und ungefragt Inhalte auf Ebooks. Darunter auch George Orwells "1984".
Was Ebooks so alles können, beweist dieser Vorfall. Das Ebook, das perfekte Steuerungstool
im elektronischen Überwachungsstaat.

Quelle: mehr lesen

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Zensur pur: Die schöne neue Welt der Ebooks

von nanook am 22.07.2009 22:30

Im Februar 2009 beschloss der US-Kongress, dass in den USA Kinderbücher mit Druckdatum vor 1985 verboten werden. Ein Beschluss, der kaum Kritik in der Öffentlichkeit fand und ein Beschluss mit weitreichenden Auswirkungen.

Die Amerikaner kamen mit der der Ausrede daher, als es einige pfiffige Leute merkten, dass die Bücher mit giftiger Schultinte bedruckt sind. Wer hier wohl giftig ist....?

(ja klar wer achtet schon auf sowas???)

Wenn es so weitergeht, und das wird geschehen, werden unsere Schulkinder demnext mit ihren E-Books in der Schule lernen. Da diese Geräte auch Wlan haben ist es ein leichtes Spiel diese Bücher immer wieder zu manipulieren.
Das heisst, passt unserer Regierung es nicht das die Kinder über zb. Kafka lesen, dann gab es ihn halt einfach nicht.

Das gleicht der Bücherverbrennung in Zeiten Hitlers. Wer war denn Hitler nochmal, steht das noch irgendwo? ;)

Echt krass!

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von nanook am 22.07.2009 21:59

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Official Reg. Act. No. of G.N.S. Press: # P0.2000.133.258
No. by European Chamber: DEU-D-85055-04-2608-2682
Zur Ausstellung von Presseausweisen gesetzlich legitimiert.

Director: Lorenz H. Walter
Ust.-ID (§ 27 a UStG): DE 227354822

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Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union

Presseausweise für Profis
2009 gibt es wieder einen neuen Presseausweis - dann ohne die Unterschrift der Innenminister. Aber: Der Presseausweis bleibt ein wichtiges Recherchewerkzeug für alle hauptberuflich tätigen Journalistinnen und Journalisten. Denn der Presseausweis von dju, DJV, BDZV, VDZ, Freelens und VDS ist der Ausweis für die Profis. Wie er im nächsten Jahr aussieht und alles Wesentliche über den Presseausweis finden Sie unter :

Der neue Presseausweis 2009 ist klein, handlich, fälschungssicher , grün – und mit keinem anderen zu verwechseln, denn er ist auch markenrechtlich geschützt. Ab Oktober kann er wieder bei den Landesbezirksbüros (in NRW: für Mitglieder auch bei den Bezirksbüros) des Fachbereichs Medien in ver.di beantragt werden.

Der Presseausweis ist ein Recherchewerkzeug, das professionellen Journalisten ihre Arbeit erleichtern soll. Er dient als Legitimation gegenüber Behörden und Polizei, Messegesellschaften und sonstigen Unternehmen. Auf der Rückseite steht ab 2009 deshalb eindeutig: „Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe. Die Behörden sind nach Maßgabe der Landespressegesetze verpflichtet, den Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen. Institutionen und Unternehmen werden gebeten, den Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen.

"Der Presseausweis soll den/die Ausweisinhaber/in in der Wahrnehmung seines/ihres Auskunftsrechtes unterstützen. Er weist den/die Inhaber/in des Presseausweises als hauptberuflich tätige/n Journalisten aus. ..."

Ansonsten bleibt es bei dem Ausweis, auf den sich die ausstellenden Organisationen 2006 geeinigt haben und der allen Ansprüchen an Haltbarkeit, Lesbarkeit und Fälschungssicherheit genügt. Eine stabile Plastikkarte, mit verschiedenen Sicherheitsmerkmalen wie Guillochendruck, Microschrift, Fluoreszenz, Hologramm u.a. versehen, wird jährlich neu mit wechselnder Farbgestaltung und groß aufgedruckter Jahreszahl ausgestellt. Dafür muss jährlich ein neuer Antrag gestellt werden. Auch wenn man schon Inhaber eines Presseauweises war, muss mit dem neuen Antrag die andauernde hauptberufliche journalistische Tätigkeit erneut nachgewiesen werden.



Merkblatt: Presseausweis - dju/ver.di

Für die Ausstellung des Presseausweises sind die Richtlinien über die Gestaltung und Ausgabe von Presseausweisen maßgebend, die zwischen den ausstellungsberechtigten Verbänden vereinbart worden sind.
Richtlinien für die Ausgabe der Presseausweise

Die Verbände legen an die Ausgabe von Presseausweisen einen strengen Maßstab an. Die Ausweise werden nur an nachweislich hauptberufliche JournalistInnen ausgegeben, die eine verantwortliche, im öffentlichen Interesse liegende journalistische Tätigkeit ausüben. Für das Merkmal des öffentlichen Interesses ist eine publizistische Tätigkeit insbesondere bei Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunkanstalten und solchen Online-Diensten nötig, die der freien, individuellen und öffentlichen Meinungsbildung dienen...

zum Merkblatt


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Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.07.2009 22:11.
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